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Infobrief für Botschafter Dezember 2015

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Infobrief für Botschafter

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie gewohnt möchte ich Sie über aktuelle Ereignisse informieren und auf zukünftige Veranstaltungen hinweisen.

Ich freue mich über Ihr Feedback zum Infobrief und über Ihre Anregungen für die weiteren Ausgaben.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Durchlesen und freue mich, Sie bei künftigen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Wir dürfen uns bei Ihnen für die Unterstützung in Sachen Regionalmarketing im vergangenen Jahr ganz herzlich bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2016!

Mit den "Besten Aussichten"

Isabella Bauer

Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement

 


 

Nächste Infofahrt für Botschafter

Die nächste Infofahrt führt uns nach Waldmünchen zur zentralen Diensthundeschule in Herzogau und anschließend in den Pfarrhof Herzogau mit Galerie und Café Froschkönig.

Termin: Freitag, den 19. Februar 2016, um 14.00 Uhr

Treffpunkt auf dem Parkplatz vor der Polizeihundeschule

Von-Voitenberg-Straße 2
93449 Waldmünchen / Herzogau

An der Zentralen Diensthundeschule in Herzogau, die seit 15 Jahren besteht, werden alle 380 Diensthundeführer und Diensthunde der Bayer. Polizei aus- und fortgebildet. Neben der Grundausbildung eines jeden Diensthundes zum sogenannten Schutzhund, erfolgen Zusatzausbildungen zum Rauschgift-, Sprengstoff-, Leichen-, Brandmittel- und Banknotenhund. Auch die Personensuchhunde, auch „Mantrailer“ genannt, werden an der Zentralen Diensthundeschule aus- und fortgebildet.

Jährlich werden ca. 50 Seminare mit mehr als 500 Seminarteilnehmer nach neuesten kynologischen Gesichtspunkten von den 10 „Hundeausbildern“ durchgeführt.

Herr Fütterer wird uns die Diensthundeschule vorstellen und uns anhand von Praxisbeispielen die Hundeausbildung vorführen.

Im Anschluss daran wird uns Frau Lisa Deutsch im Pfarrhof Herzogau willkommen heißen.

Der Pfarrhof in Herzogau wurde in den Jahren 1786/87 gemeinsam mit der Rokkokokirche St.Anna/St.Sebastian von Ferdinand Voith v. Voithenberg und seiner Gattin Renata als Benefiziatenhaus erbaut. Seit Mai 2010 sind hier eine Galerie mit Geschenkestüberl und das "Cafe Froschkönig" zuhause, die Frau Deutsch zusammen mit ihrem Mann Dr. Stephan Deutsch ins Leben gerufen hat und mit viel Engagement betreibt.

 

Anmeldungen zur Infofahrt bitte bis spätestens 10. Februar 2016

» Zur Veranstaltung anmelden «

 

Vorankündigung: Infofahrt im April / Mai nach Rötz

Besuch beim Unternehmen Pelz & Design Hofstetter und Besichtigung des Oberpfälzer Handwerksmuseums

Bericht zur Infofahrt der Botschafter nach Blaibach

Die letzte Infofahrt führte die Botschafter nach Blaibach. Dort standen der Besuch von zwei im Jahr 2014 neu eröffneten Einrichtungen auf dem Programm: Das Konzerthaus samt Bürgerhaus in der Dorfmitte und das Museum Frauenfleiß hoch oben über Blaibach blickend.

Rund 40 Botschafterinnen und Botschafter hatten sich eingefunden, um aus dem Mund des ersten Bürgermeisters Wolfgang Eckl Baugeschichte und Hintergrund der neu gestalteten Dorfmitte mit Bürgerhaus und Konzerthaus zu hören. Anschließend führte er die interessierten Besucher durch das Konzerthaus. Dort konnten sie auch selbst die hervorragende Akustik des Konzertsaales testen. Bürgermeister Eckl berichtete zudem von zahlreichen Auszeichnungen bis hin zum deutschen Architekturpreis, den die Gemeinde Blaibach und der planende Architekt erst kürzlich in Empfang nehmen durften.

Doch nicht nur von der besonderen Architektur des Konzerthauses, sondern auch von den vielen interessanten Details des Bürgerhauses zeigten sich die Regionalmarketing-Akteure beeindruckt.

Die zweite Station der Infofahrt führte die Botschafter ins Museum Frauenfleiß. Dort erwarteten sie Gudrun Linn und ihre Kolleginnen vom Förderverein des Museums in stilechten Frauengewändern der Jahrhundertwende bzw. der Biedermeierzeit. Zur Begrüßung hatten sie im herrlichen Ambiente des Museumscafés ein riesiges Kuchenbüffet aufgebaut, das sich die Botschafter auf Einladung von Gudrun Linn gerne schmecken ließen. Diese nutzte derweil die Zeit, um die Entstehungsgeschichte des Museums zu schildern, die mit ihrer Sammelleidenschaft vor über 40 Jahren begann und im umgebauten, ehemaligen Blaibacher Hof ihre Vollendung fand. Sie dankte dabei auch ihren Unterstützern und den EU-Fördergebern, die durch die Bewilligung von Leader-Fördermitteln die Realisierung dieser Dauerausstellung ermöglichten. Nach dieser stilechten Kaffeetafel mit Blick über Blaibach folgten die Besucher aufmerksam der Führung durch die verschiedenen Abteilungen. Die Botschafter waren begeistert sowohl vom Umfang und der Detailtreue der Ausstellung als auch von der lebendigen Vermittlung der Inhalte.

Die Botschafter nahmen wieder einmal eine Fülle von Eindrücken und Informationen mit, die sie bei ihren zukünftigen Botschafter-Gesprächen und ihrem Marketing-Einsatz für den Landkreis Cham hervorragend nutzen können.

Konzerthaus Blaibach

Die Botschafter nahmen im Konzerthaus Platz und testeten die hervorragende Akustik

 

Frauenfleiss Begrüßung

Gudrun Linn begrüßte die Botschafter im Museum Frauenfleiß


 

Studienarbeiten zum Thema „Botschafterstrategie“ und Logo „Beste Aussichten“

Dass die Botschafterstrategie immer wieder Aufmerksamkeit erzeugt und Interesse für die Region weckt, zeigt auch die Analyse unseres Marketingansatzes in diversen Studienarbeiten: So untersuchte eine Studentengruppe der Hochschule Hof „Botschafterstrategien im Regionalmarketing“. Dazu verglichen sie neun aktive Botschafterstrategien in ganz Deutschland. Ihr Fazit zum Landkreis Cham: „Der Landkreis Cham kann durchaus als eines der Vorzeigeprojekte des Botschaftermarketings bezeichnet werden und wird auch weiterhin Erfolg mit diesem Konzept haben…“

Eine Seminargruppe der Hochschule Wildau erläuterte „Die Bedeutung von Botschafterkonzepten“ in einer umfangreichen Präsentation von 16 verschiedenen Marketing-Ansätzen. Das Botschafterkonzept des Landkreises Cham versahen sie dabei mit dem Titel „Der Werbeliebhaber“, weil hier verschiedene Werbemittel zum Einsatz kommen und auch die Sammelmappe mit Informationsbroschüren umfangreicher ist als bei anderen untersuchten Regionen.

Ganz aktuell führten Studentinnen der Hochschule Hof eine Umfrage zur Analyse des Logos „Beste Aussichten – Landkreis Cham“ durch. Dazu befragten sie sowohl Personen außerhalb als auch innerhalb des Landkreises Cham. Wir freuen uns auf die Ergebnisse!

 


 

Projekt „Das digitale Rathaus“ – Landratsamt Cham modellhaft

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hat bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit Albert Füracker, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, und dem Landrat des Landkreises Cham, Franz Löffler, die vbw Studie „Das digitale Rathaus“ vorgestellt.

Der Landkreis hat bereits lange Erfahrung in der Entwicklung und Bereitstellung digitaler Verwaltungsdienstleistungen. Er hat deshalb auch an der Studie der vbw mitgewirkt. Landrat Franz Löffler betonte: „Gerade bei der Gewinnung von auswärtigen und ausländischen Fachkräften ist das regionale Zusammenspiel von Verwaltung und Unternehmen von besonderer Bedeutung. Hierbei haben uns die Studie „Das digitale Rathaus“ und ihre Schlussfolgerungen einen entscheidenden Schritt weiter helfen können.“

So wurde für die Unternehmen im Landkreis Cham auf Grundlage des GIS- Kartenmaterials die Möglichkeit geschaffen, eine so genannte „WelcomeMap“ in ihre eigenen Webseiten einzubinden. Im Sinne von „Open Data“ und „Open Government“ stellt der Landkreis Cham seinen Unternehmen Informationen der öffentlichen Hand zur Verfügung. Potentielle Arbeitnehmer(innen) können alle für sie relevanten Informationen zu ihrem zukünftigen Lebensumfeld abfragen. Dies sind beispielsweise die Standorte aller behördlichen Einrichtungen, der Kindergärten und Schulen, der Freizeit- und Gesundheitseinrichtungen sowie die Verkehrsanbindung. Die Daten werden optisch aufbereitet und mit zugehörigen Detailinformationen dargestellt.


Neben der Willkommenskarte findet man an gleicher Stelle auch „Checklisten“ in verschiedenen Sprachen. Diese Auflistungen sind Orientierungshilfen und dienen als Gedankenstütze, was alles zu organisieren ist, insbesondere wenn man „neu“ in unserem Land ist. Enthalten sind natürlich auch direkte Zugänge zu den hierfür relevanten Formularen.

http://www.landkreis-cham.de/Willkommensservice/WelcomeMap.aspx

 


 

Kostenloser Hotspot im Landratsamt Cham

Ab sofort können sich Nutzer von Smartphones, Tablets und Laptops im Landratsamt Cham kabellos ins Internet einwählen - kostenfrei und mit Highspeed. Möglich macht es ein Pilotprojekt des Freistaats Bayern. Landrat Franz Löffler betont die Vorreiterrolle des Landkreises Cham: „Ich freue mich, dass wir das erste bayerische Landratsamt sind, das seinen Besucherinnen und Besuchern diesen zeitgemäßen Service anbieten kann. Der ungehinderte und schnelle Zugang zum Internet über mobile Geräte gewinnt immer mehr an Bedeutung.“

Der kostenfreie Einstieg in die digitale Welt basiert auf dem Konzept „BayernWLAN“, das im gesamten Freistaat Bayern offene WLAN – Zugänge vorsieht. Das Netz ist einheitlich unter der Kennung (SSID) „@BayernWLAN“ erreichbar und erfordert keine gesonderte Autorisierung mehr.

Nutzer des @BayernWLAN gelangen im Landratsamt Cham auf eine Einstiegsseite. Deren Inhalte werden aus dem Tourismusinformationssystem des Landkreises Cham stets aktuell gespeist (eT4 via Fa. hubermedia GmbH). So erfährt man Aktuelles aus dem Landratsamt, erhält Veranstaltungshinweise, Tipps zu touristischen Aktivitäten oder Links zu öffentlichen Einrichtungen.

Nutzen kann man das freie WLAN an insgesamt 10 Stellen (Accesspoints) im Landratsamt in Fluren, beim Bürgerservice, in der KFZ-Zulassung und dem Ausländeramt sowie in den Besprechungsräumen. Neben diesem freien Netz gibt es noch weitere Netze für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und interne Zwecke. Diese sind aus Sicherheitsgründen voneinander getrennt.

 


 

Lokale Leader-Aktionsgruppe – in Projektumsetzung gestartet

Die Leader-Aktionsgruppe im Landkreis Cham ist erfolgreich in die neue Leader-Periode gestartet. Das Entscheidungsgremium hat die ersten vier Projektvorhaben bewertet und zur Förderung empfohlen. Der Förderantrag für das erste Kooperationsprojekt (Tracht im Blick – Die Oberpfalz packt aus) wurde bereits eingereicht und hat einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn genehmigt bekommen. Weitere Förderanträge werden in Kürze folgen. Damit ist der Landkreis Cham wieder eine der ersten Regionen in Bayern, die in der neuen Förderperiode mit der Umsetzung von Leader-Projekten beginnt.



 

Förderung für Unternehmen: Firmencoaching

Initiative „Mit ElternKOMPETENZ gewinnen. Chancen eröffnen, Fachkräfte sichern" startet in die zweite Runde

Für immer mehr Menschen sind eine frauen- und familienfreundliche Personalpolitik und eine Unternehmenskultur, die Rücksicht auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Lebensphasen der Beschäftigten nimmt, entscheidende Kriterien bei der Wahl des Arbeitgebers – fast gleichbedeutend mit dem Gehalt. Von einer solchen lebensphasenorientierten Personalpolitik profitieren nicht nur die Beschäftigten und ihre Familien, sondern auch die Unternehmen, die:

►     sich Wettbewerbsvorteile sichern und ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt steigern,

►     die Zufriedenheit, Motivation und Loyalität der eigenen Belegschaft verbessern,

►     Fehlzeiten und Fluktuation verringern und

►     Erfahrungen, Wissen und Können sichern.

Die Initiative "Mit ElternKOMPETENZ gewinnen. Chancen eröffnen, Fachkräfte sichern." zielt darauf ab,

►     die Karriere von Frauen,

►     eine familienfreundliche Unternehmenskultur sowie

►     eine lebensphasenorientierte Personalpolitik

in bayerischen Unternehmen zu fördern. Mehr als 100 bayerische Unternehmen haben bereits an der Initiative teilgenommen. Jetzt geht die Initiative im Rahmen des Familienpaktes Bayern in die zweite Runde.

Im Rahmen der Fortsetzung der Initiative finanziert das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration bis Anfang 2017 bis zu 60 weitere Firmencoachings.

 

Anmeldung und weitergehende Informationen:

IFGE Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung mbH
Stephan Rauchmann

Telefon: 030 261 18 45
E-Mail: beratung@kompetenzgewinn.bayern.de
Web: www.kompetenzgewinn.bayern.de

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Veranstaltungshinweise

- Bundesliga Gewichtheben in Roding

Der TB 03 Roding Abt. Gewichtheben, vertritt als einzige Bundesligastaffel Bayern in der 1. Bundesliga. Wir sind stolz, eine so erfolgreiche Abteilung im Landkreis zu haben!

Am Samstag, 5. Dezember 2015 19 Uhr trat er bereits gegen den 1. AC Mutterstadt/Pfalz an.
Ein weiterer Wettkampf findet im März statt.


Vorankündigung und herzliche Einladung bereits jetzt an alle Interessierten

Samstag, 5. März 2016 19 Uhr Dreifachturnhalle Roding gegen die SV Germania Obrigheim/Neckar

Spannung ist wie immer garantiert. Der Wettkampf dauert zwei Stunden und für Bewirtung in der Halle ist gesorgt.

 


 

- Grenzenlose Entdeckungsreisen und auf Jakobswegen durch Europa

Unter dem Motto „Unsere Nachbarn kennen lernen“ organisiert das Tourismusbüro Eschlkam seit einigen Jahren auch grenzenlose Entdeckungsreisen, die über verschiedene Grenzen verlaufen. Die Kultur und die Natur entdecken und erleben und vor allem auch die Menschen kennen lernen, steht im Vordergrund dieses Programms. Die Entdeckungsreisen 2016 führen wieder zu verschiedenen, nationalen, internationalen und zum Teil weltberühmten Zielen. Auch der Jakobsweg, der die Menschen und Länder verbindet und von der Weltstadt Prag her nach Eschlkam und weiter nach Donauwörth verläuft, spielt in diesen Entdeckungsreisen eine große Rolle. Die Teilnehmer werden neben dem Ostbayerischen Jakobsweg und dem böhmischen Jakobsweg, auch einen Abstecher nach Südtirol machen und dabei den Jakobsweg von Brixen nach Meran entdecken und kennenlernen.

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- Eschlkamer-Wander-und Kulturprogramm 2016

Das Eschlkamer Wander- und Kulturprogramm steht im kommenden Jahr unter dem Motto „Wandern auf den Spuren der Eiszeit zu Eiszeitseen, Mooren, Wasserfällen und ins Zauberreich der Bergwelt“. Weitere Informationen und Kontaktadressen entnehmen Sie bitte den Programmen.

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