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Infobrief für Botschafter Sept. 2017

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Infobrief für Botschafter September 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wie gewohnt darf ich Sie mit diesem Infobrief zur nächsten Botschafterinfofahrt einladen und Sie

über aktuelle Ereignisse informieren sowie auf zukünftige Veranstaltungen hinweisen.

Viel Freude beim Durchlesen!

 

Mit den "Besten Aussichten"

Isabella Bauer, Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement

 

Nächste Infofahrt zum Gesundheitspark am Regenbogen

Die nächste Infofahrt führt uns zum Gesundheitspark am Regenbogen in Cham. Karin Voit-Bak hat dieses „Zentrum der Gesundheit“ mit viel Erfahrung und Engagement aufgebaut und unter den Slogan „Wir machen Gesundheit“ gestellt. Sie ist seit über 30 Jahren als Heilpraktikerin aktiv und Begründerin des sog. INUS-Konzepts. Im Gesundheitspark findet sich heute ein umfassendes Angebot von ganzheitlich arbeitenden Ärzten und Therapeuten, die sich in einem 3-Stufen-Konzept darum bemühen, das Risiko für Zeiterkrankungen zu erfassen, deren Entwicklung zu verhindern bzw. bei bestehenden Erkrankungen diese positiv zu beeinflussen.  Zudem gibt es ein Vital-Café-Restaurant.

Frau Karin Voit-Bak wird uns ihr „Gesundheitskonzept“ und die Entwicklung des Gesundheitsparks näher erläutern und uns bei einem Rundgang durchs Haus auch die einzelnen Schwerpunkte vorstellen.

Termin: Freitag, 13. Oktober 2017 um 14.00 Uhr

Treffpunkt: vor dem Eingang der Vitaleria im Gesundheitspark, Further-Str. 19, 93413 Cham

Bitte melden Sie sich zur Infofahrt bis spätestens 6. Oktober 2017 an

» Hier geht es zur Anmeldung

 

Bestes Wetter bei Sommerveranstaltung in Waldmünchen

Fast schon traditionell treffen sich die Botschafter zusammen mit den Aktionskreismitgliedern einmal im Sommer zu einer informativen und geselligen Veranstaltung. Dieses Jahr wurde als Ziel Waldmünchen ausgewählt. Das umfangreiche Programm mit Führung in Grafenried, Abendessen im Trenckstadl und das Festspiel „Trenck der Pandur“ hatte das Interesse von über 90 Besuchern geweckt.

Bereits am späten Nachmittag ging es mit zwei Bussen zum „verschwundenen Dorf“ Grafenried - Lucina. Bürgermeister Markus Ackermann und Helmut Roith begrüßten die Gruppe und führten sie durch das weitläufige Gelände der freigelegten Gebäudereste von Grafenried. Im Rahmen der Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem zweiten Weltkrieg wurde diese Ortschaft wie viele andere zerstört, um einen Sicherheitskorridor zu schaffen. Helmut Roith hat die Geschichte des Dorfes erforscht und in jahrelanger mühsamer Arbeit zahlreiche Gebäude wieder freigelegt.


Die Teilnehmer waren beeindruckt von der Ausgrabungsstätte und zeigten sich äußerst interessiert an den Ausgrabungen und den grenzüberschreitenden Aktivitäten, die diese hervorrufen.

Zurück in Waldmünchen durften sich die Gäste im Trenckstadl mit einem kalt-warmen Buffet stärken und hatten dabei noch genügend Gelegenheit um sich auszutauschen und kennenzulernen. Landrat Franz Löffler ließ es sich nicht nehmen, die Vereinsmitglieder und Botschafter im Trenckstadl persönlich zu begrüßen und ihnen für ihr Engagement das ganze Jahr über zu danken. Er betonte die Bedeutung der Regionalentwicklungsarbeit, die durch viele Akteure getragen und gelebt wird. Er freute sich, dass dieser Abend Platz lässt für Gespräche und den gegenseitigen Austausch. Als abschließender Höhepunkte wartete auf die Besucher die Aufführung „Trenck der Pandur vor Waldmünchen“, die mit großem Beifall quittiert wurde.

 

Bad Kötztinger Holztage am 07. und 08. Oktober in Bad Kötzting

Holz ist der am meisten verfügbare Rohstoff der Region, es wird in zahlreichen Betrieben im Landkreis zu Möbeln, zu Häusern oder zu Kunstwerken veredelt. Der Wald ist Arbeitgeber, Erholungsraum und ökologisch unverzichtbar. Grund genug dem Wald und dem Holz ein Podium zu bieten und unsere Bürger auf diesen Schatz direkt vor unseren Haustüren hinzuweisen. Daher finden am 07. und 08. Oktober 2017 die "Bad Kötztinger Holztage" als Folgeveranstaltung zum Gut Holz 2013 statt. Dieses Mal zweitägig mit buntem Rahmenprogramm und interessanten Ausstellern rund um das Thema Wald und Holz. Am 07. Oktober um 11 Uhr kommt Staatsminister Brunner zu einem ausführlichen Messerundgang mit anschließendem Kommunal- und Waldforum zu interessanten Themen.  Die Partner des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie des Netzwerkes Forst und Holz präsentieren sich insbesondere mit Informationsangeboten für Waldbesitzer und Holzbegeisterte!

Seien Sie mit dabei! Nähere Informationen können Sie unter www.gutholz.eu entnehmen.

 

Fünf Jahre „Berufsinfo-Messe mit Herz“ – die CHAMSozial

Medizin, Pflege und Gesundheit - am 13. Oktober an der Maristen-Realschule

Die beliebte Berufsinfo-Messe CHAMSozial kann heuer im Landkreis Cham ein kleines Jubiläum feiern. Bereits zum 5. Mal wird diese beliebte Berufsinfo-Messe am 13. Oktober von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr an der Maristen-Realschule Cham veranstaltet.


Die CHAMSozial bietet hier tolle Einblicke in die Praxis, von der Ausbildung im Pflegebereich über ein soziales Studium bis hin zur ehrenamtliche Tätigkeit bei einer Hilfsorganisation. Auf der Messe werden in 16 Vorträgen und natürlich in der umfangreichen Ausstellung mit 25 Messeständen in der Aula der Maristen-Realschule die Ausbildungsgänge an den Berufsfachschulen für Krankenpflege, Altenpflege, Heilerziehungspflege und Kinderpflege und soziale Studiengänge wie Pflegemanagement, soziale Arbeit oder Sozialpädagogik vorgestellt.

Auch der gesamte medizinische Bereich ist mit den vor allem bei Mädchen beliebten Ausbildungsberufen medizinische und zahnmedizinische Fachangestellte, pharmazeutisch-kaufmännische und –technische Angestellte und einem Vortrag der Medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz zum Medizinstudium vertreten. Ebenso werden Ergotherapie, Logopädie und der Rettungsdienst des Roten Kreuzes wieder dabei sein.

Die Rettungssanitäter des BRK zeigen dazu auch im Hof der Maristen-Realschule die Ausrüstung eines Rettungswagens im Einsatz. Auch das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst ist eine Option für manchen Schüler nach der Schule. Hierüber informiert der Paritätische Wohlfahrtsverband Bayern.

Messeveranstalter ist der Landkreis Cham sowie der Aktionskreis „Lebens- und Wirtschaftsraum Landkreis Cham e. V.“ und die Volkshochschule. Organisiert wird die Messe von der Wirtschaftsförderung am Landratsamt als Berufsorientierungsprojekt im Rahmen der Bildungsregion.  

 

Wohin Du Willst-APP

„Ganz einfach mobil sein“ heißt es jetzt im Landkreis Cham, denn ab sofort steht die Region in der App Wohin·du·Willst zur Verfügung. Wohin·du·Willst ist ein persönlicher Mobilitätsplaner, der den Bürgern die Nutzung aller im Landkreis Cham verfügbaren Nahverkehrsangebote erleichtern wird.  Adressgenau können Abfahrts- und Ankunftsort angegeben werden und der Fahrgast erhält die für ihn passende Verbindung. Alle öffentlichen Verkehre sowie der Fernverkehr sind in Wohin·du·Willst integriert. In Echtzeit wird stets aktuell angezeigt, ob Bus oder Bahn pünktlich sind. Sollte es zu einer Verspätung kommen, berechnet die App automatisch die neue Ankunftszeit. Im Linienverlauf kann der Fahrgast auf der Karte sehen, wo sich zum Beispiel der Bus gerade befindet.

Regelmäßige Fahrten können gespeichert und per Knopfdruck aktualisiert werden. Die Fahrpläne von gespeicherten Fahrten kann der Fahrgast stets abrufen, auch wenn er gerade keine Internetverbindung hat. Das ist besonders in Gegenden nützlich, in denen die Netzabdeckung nicht immer ausreichend ist. Wohin·du·Willst ist einfach und intuitiv zu bedienen, das ist besonders vorteilhaft für ältere Menschen oder Menschen, die nicht sehr technikaffin sind.

Der Landkreis Cham ist zudem in Wohin·du·Willst regionalisiert. Das bedeutet, dass man den Landkreis im Menü auswählen kann. Landkreis und Verkehrsunternehmen haben die Möglichkeit, die Nutzer per Push-Nachricht über regionale Themen wie Umleitungen, Sonderverkehre oder verkehrsbedingte Schulausfälle zu informieren. Zudem integriert die App die digitale Mitfahrzentrale „flinc“, bei der sich jeder Nutzer registrieren und seine Strecken anderen zur Mitfahrt anbieten kann. Diese privaten Angebote werden in der App dargestellt, so dass Lücken in den öffentlichen Verbindungen durch private Mitfahrgelegenheiten geschlossen werden können. Landrat Franz Löffler appelliert an die Bürgerinnen und Bürger: „Je mehr mitmachen, desto effektiver ist der Nutzen für den Einzelnen. Wir wollen die Plattform auch weiter ausbauen. Denkbar ist zum Beispiel die Einbindung von Veranstaltungsfahrten und Werksverkehren bis hin zur Buchung von Fahrkarten.“

Die Wohin·Du·Willst-App ist kostenlos in neun Sprachen für iOS und Android erhältlich. Infos über weitere nützliche Funktionen und den Download-Link gibt es unter www.wohin-du-willst.de.

 

Marktplatz der Generationen

Die Gemeinden Rettenbach, Reichenbach, Pemfling und die Stadt Rötz haben den Sprung in das Programm „Marktplatz der Generationen“ geschafft. Mit diesem Programm unterstützt die Bayerische Staatsregierung gerade kleine Gemeinden bei der Gestaltung des demografischen Wandels. Ziel ist es, die Nah- und Grundversorgung im ländlichen Raum zu sichern. So soll vor allem älteren Menschen ein Verbleib in ihrer Kommune ermöglicht werden. Insgesamt wurden nun 42 Gemeinden in Bayern im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens ausgewählt. Das Programm umfasst die fünf Handlungsfelder Markt, Dienstleistungen und Mobilität, Gesundheit und Pflege, Gesellschaftliche Teilhabe, Selbstbestimmtes Wohnen und neue Wohnformen.

Bei der Gemeinde Rettenbach startet das Institut „Landimpuls Gesellschaft für regionale Entwicklung bmH“ mit der Beratung noch im Monat September 2017. Die Gemeinden Pemfling, Reichenbach und die Stadt Rötz werden ab 1. August 2018 mit der Umsetzung beginnen.


Erster bayerisch-tschechischer Bahngipfel

Im ersten bayerisch-tschechischen Bahngipfel in Furth im Wald hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zugesagt, den Ausbau der Bahnstrecke von Schwandorf bis zur Grenze bei Furth im Wald in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufzunehmen. Der Chamer Landrat Franz Löffler sieht darin den Durchbruch in den Bestrebungen, eine leistungsfähige Schienenverbindung zwischen München und Prag zu schaffen.

Der bayerische Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn, Klaus-Dieter Josel, haben eine entsprechende Absichtserklärung zur Planung des Schienenkorridors von Schwandorf bis zur tschechischen Grenze bei Furth im Wald (Landkreis Cham) unterzeichnet. Dazu hat der Freistaat Bayern zugesagt, die Planungen als Pilotprojekt mit Landesmitteln freiwillig zu finanzieren.


Auch der tschechische Verkehrsminister Dan Ťok bestätigte, dass Tschechien dem Ausbau schneller Bahnverbindungen zwischen Bayern und Tschechien hohe Bedeutung beimisst und hierfür auch erhebliche finanzielle Anstrengungen unternimmt. Er unterzeichnete zusammen mit Minister Herrmann eine gemeinsame Erklärung über die Entwicklung des Schienenverkehrs bis 2030 zwischen Bayern und der Tschechischen Republik.

Eine internationale Studie, deren Ergebnis bei dem Treffen vorgestellt wurde, bestätigte, dass mit einer Reihe von Ertüchtigungsmaßnahmen wie zum Beispiel der Elektrifizierung und dem zweigleisigen Ausbau in Abschnitten eine Verkürzung der Fahrzeit zwischen München und Prag von derzeit sechs Stunden auf vier Stunden und 18 Minuten erreicht werden kann. Die voraussichtlichen Projektkosten bewegen sich je nach Variante zwischen rund zwei und 2,5 Milliarden Euro.

 
Arbeitslosenquote auf Rekordtief

Der Landkreis Cham erreichte diesen Sommer mit 1,9 % eine noch nie dagewesene Arbeitslosenquote! Die Eins vor dem Komma verdeutlicht die äußerst positive Entwicklung unseres Landkreises in den letzten Jahren. Dies ist vor allem durch zwei Faktoren möglich, welche sich bei uns optimal ergänzen: Innovative und wirtschaftlich starke Unternehmen können auf eine Basis an fleißigen, anpackenden und sehr gut ausgebildeten Menschen zurückgreifen.

Und der Landkreis Cham hat zum Erreichen dieser historischen Zahl die nötigen und richtigen Weichen gestellt: Gerade im Bildungsbereich wurde in den letzten Jahren mehr als 70 Millionen Euro investiert. Von der modernsten Berufsschule Bayerns bis hin zum Technologiecampus: Es macht sich bezahlt, dass man auf sehr gute Ausbildungsmöglichkeiten gesetzt hat. Die Firmen bei uns können vom Gesellen bis zum Ingenieur auf qualitativ hochwertigste Arbeitskräfte zurückgreifen. Aber auch in anderen, wesentlichen Rahmenbedingungen wie Infrastrukturmaßnahmen wurden die Unternehmen und Betriebe unterstützt. Der Ausbau des Breitbandnetzes gehört mittlerweile zur Daseinsvorsorge für die Menschen und Betriebe.

„Die Eins vorm Komma bekommt gerade im Vergleich mit den umliegenden Landkreisen und Regionen ihre Aussagekraft“, so Franz Löffler. Hier werde die wirtschaftliche Stärke des Landkreises besonders deutlich. Der Landkreis Cham findet sich zum wiederholten Mal auf Platz 3 im gesamten Bereich der Regierungsbezirke Oberpfalz und Niederbayern. Dies ist umso herausragender, da die Oberpfalz im bayernweiten Vergleich auf Platz 1 steht.

 

Spanische und kroatische Azubis in unseren Unternehmen

Die Landkreise Cham und Schwandorf investieren in Europas Jugend und unterstützen die regionalen Unternehmen dabei, offene Lehrstellen zu besetzen. Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) vermittelt die jungen Bewerber aus Spanien und Kroatien und betreut sie vor Ort. Die Auszubildenden aus Spanien und Kroatien sind Teilnehmer eines Nachfolgeprojektes des Sonderprogramms „Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa“ (MobiPro-EU). Von 2013 bis 2016 lief MobiPro-EU als Pilotprojekt. Zum Ausbildungsstart 2017 wurde das Folgeprojekt gestartet. Die Projektpartner der Landkreise, der regionalen Agentur für Arbeit, der Zentralen Auslandsvermittlung und dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, welche das Projekt durch einen Ausbildungsaquisiteur aus dem Arbeitsmarktfonds unterstützen, haben es zusammen mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) konzipiert.

Im Landkreis Cham haben somit im September erneut 18 junge Spanier und Kroaten ihre Ausbildung in 14 Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk oder aus dem Dienstleistungsbereich beginnen können. Die Region hat seit vier Jahren Erfahrung in der Ausbildung von jungen Leuten aus Spanien und Kroatien. „Das Projekt ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der Fachkräftesicherung für die Zukunft. Wir bieten damit unseren Unternehmen aktive Unterstützung bei der Anwerbung von Auszubildenden aus Europa an. Mit ihnen gewinnen die Unternehmen im Landkreis Cham neue Mitarbeiter, die im Gegenzug eine gute berufliche Perspektive erhalten. Davon profitieren alle, wie die vergangenen Jahre gezeigt haben“, zeigt sich Landrat Franz Löffler zufrieden Im Juli 2017 haben die Teilnehmer des zweiten Ausbildungsjahrgangs ihre Ausbildung bereits erfolgreich beendet. Sie arbeiten jetzt als qualifizierte Fachkräfte bei Unternehmen in der Region.

 

Neue Biermarke "Chamer Hell" im Landkreis Cham

Mit dem „Chamer Hell“ findet sich seit über einem Jahr eine neue Biermarke in den Getränke- und Supermärkten im Landkreis Cham. Dahinter stecken die beiden Jungunternehmer Andreas Geiling und Henry Bauz aus Cham, die nach eigener Aussage „schon immer ein regionales Bier brauen“ wollten. Jetzt hatten sie die Gelegenheit, ihr Bier dem Landrat vorzustellen.

Franz Löffler zeigte sich angetan von der pfiffigen Geschäftsidee der beiden Unternehmer, die ihr Produkt bewusst als „Das Bier aus dem Landkreis Cham“ bewerben. So finden sich auf dem Flaschenetikett auch die Namen aller 39 Gemeinden des Landkreises. Auch ihr neues Produkt hatten sie dabei, den „Bierlikör“.„Bier ist bei uns in Bayern Tradition, Kultur und Lebensmittel. Wir haben tüchtige Brauereien im Landkreis Cham, die hervorragende Biere herstellen. Das Chamer Hell ist eine Bereicherung dieser Vielfalt. “ meinte Landrat Franz Löffler bei der Vorstellung und wünschte den beiden Unternehmern viel Erfolg. Jeder Biertrinker habe einen anderen Geschmack, entscheidend sei aber, dass das Bier aus der Region stamme: „Regionale Produkte stärken die Identität einer Region. Das gilt nicht nur für unser gutes Bier. Wer regionalen Lebensmitteln den Vorzug gibt, der leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung der heimischen Wirtschaft. Arbeitsplätze in unserer Region werden so erhalten und neu geschaffen. Außerdem überzeugen regionale Lebensmittel durch ihre Frische, guten Geschmack und ihre hohe Qualität.“

 

Hinweise

Vortragsreihe „Seelische Gesundheit im Alter“

im Hotel Gasthof Café Mühlberger
Lorenz-Zierl-Straße 8
93437 Furth im Wald

jeweils Donnerstag um 15.00 Uhr

Schirmherren: Bürgermeister Sandro Bauer, Seniorenbeirat Brigitte Klappenberger

Vortragsthemen und Termine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

 

IT-Forum am Campus Cham

am Donnerstag, 19. Oktober 2017

im Technologie-Campus Cham | Badstraße 21 | 93413 Cham

Wie und wo sind die Trends der Digitalisierung in Handel und Tourismus?

Welche digitalen Prozesse und Anwendungen passen für mein Geschäftsmodell?

Welche Erfahrungen gibt es schon dazu?

Wir spannen  den  Bogen  von Entwicklungstrends bis zu konkreten digitalen Anwendungen für Handel und Tourismus. Die Digitalisierung bietet in diesen Branchen viele Werkzeuge und Plattformen für Marketing, Kundenbindung und neue Services.

Es erwarten Sie hochkarätige Redner und Diskussionen über Digitalisierungsstrategien einzelner Unternehmen sowie ein breitgefächertes Workshop-Programm.  Das IT-Forum Cham richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte in Handel und Tourismus. Zielgruppe sind auch junge Unternehmen und  Gründer aus dem Bereich IT-Dienstleistungen

Wir  freuen  uns  auf  Ihre Teilnahme und Ihre verbindliche Anmeldung unter

www.ihk-regensburg.de

Den  Veranstaltungsflyer  sowie  die Referentenprofile finden Sie ebenfalls unter dem angegebenen  Link.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.


Sternwarte Roßberg in der Gemeinde Chamerau

Wer kennt nicht die Faszination die vom Sternenhimmel ausgeht? Wer ist nicht begeistert, von den tausenden Sternen in einer klaren Nacht?

Bereits mit dem bloßen Auge ist das Band der Milchstraße am Himmel zu sehen.

Der Verein der Sternwarte Roßberg zeigt Ihnen die ganze Pracht unseres Sternenhimmels.

Beobachten Sie die Planeten unseres Sonnensystems, ferne Galaxien, Nebel in denen junge Sterne geboren werden und mehr. Gehen Sie mit auf eine Reise in die unendlichen Weiten des Universums...

Der Verein der Sternwarte freut sich auf Ihren Besuch!

Die Sternwarte ist in der Regal am Freitag Abend geöffnet (abhängig von Witterung und Sicht).

 

Kontakt und weitere Informationen:

Verein der Sternwarte Roßberg
Roßberg 3a
93466 Chamerau

https://sternwarte-rossberg.jimdo.com

1. Vorstand Gammer Martin

Telefon: +49 171 1733219        
E-Mail: mgammer@t-online.de

2. Vorstand Preis Alois

Telefon: +49 151 54931777
E-Mail: photonen-krieger@preis-kg.de